[Gewinnspiel] 6. Türchen im Adventskalender



Guten Morgen ihr Lieben

und alles Gute zum Nikolaus ♥
Heute öffnet sich für euch das sechste Türchen im Adventskalender!



Heute könnt ihr einen Amazon-Gutschein im Wert von 10,00 € gewinnen.

! ! ! Um in den Lostopf zu hüpfen braucht ihr nur folgendes zu tun:
Nennt mir euer liebstes Weihnachtsgedicht ! ! !

Das Gewinnspiel endet heute, am 6. Dezember 2017 um 23:59 Uhr.


Teilnahmebedingungen
  • Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eurer Eltern haben.
  • Hinterlasst mir einen entsprechenden Kommentar gemäß meiner Aufforderung.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von drei Tagen melden, werde ich erneut auslosen.
  • Für den Verlust über den Postweg wird keine Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kommentare:

  1. Hallo Charleen!

    Da hüpfe ich doch gerne mit folgendem Gedicht (ein absoluter Klassiker^^) in den Lostopf:
    Advent, Advent,
    ein Lichtlein brennt.
    Erst ein, dann zwei,
    dann drei, dann vier,
    dann steht das Christkind vor der Tür.

    Und wenn die fünfte Kerze brennt,
    dann hast du Weihnachten verpennt!

    Liebe Grüße
    Jessy

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  2. Hallo Charleen,

    passend zu Nikolaus habe ich folgendes Weihnachtsgedicht für dich:

    Wird es dunkel vor dem Haus,
    kommt zu uns der Nikolaus.
    Hat uns etwas mitgebracht,
    schöner als wir ja gedacht.

    Steht der Baum im Lichterschein,
    gehen wir zu Tür hinein.
    Weihnacht, Weihnacht - es ist wahr,
    ist das schönste Fest im Jahr.

    Es ist angenehm kurz, so dass es sich auch Kinder leicht merken können.

    LG und eine schöne Adventszeit,
    Lena

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  3. Hallo :)
    Ich mag dieses hier sehr gern <3
    Immer ein Lichtlein mehr
    im Kranz, den wir gewunden,
    dass er leuchte uns so sehr
    durch die dunklen Stunden.

    Zwei und drei und dann vier!
    Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
    und so leuchten auch wir,
    und so leuchtet das Zimmer.

    Und so leuchtet die Welt
    langsam der Weihnacht entgegen.
    Und der in Händen sie hält,
    weiß um den Segen!

    Liebe Grüße
    Bianca

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  4. Hallo und guten Tag,

    Also ich finde, dass Gedicht von Theodor Storm einfach total toll

    Knecht Ruprecht

    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolche' durch den finstern Tann,
    Da rief's mich mit heller Stimme an:
    "Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alte und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
    Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat."
    — "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
    Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Apfel, Nuß und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern."
    — "Hast denn die Rute auch bei dir?"
    Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
    Christkindlein sprach: "So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun spreche, wie ich's hier innen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?


    Allen einen schönen Nikolaustag..LG..Karin...

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  5. Da versuche ich mal mein Glück. Ich mag ja den Klassiker von Theodor Storm:

    Knecht Ruprecht

    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolche' durch den finstern Tann,
    Da rief's mich mit heller Stimme an:
    "Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alte und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
    Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat."
    — "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
    Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Apfel, Nuß und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern."
    — "Hast denn die Rute auch bei dir?"
    Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
    Christkindlein sprach: "So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun spreche, wie ich's hier innen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

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  6. Guten Morgen Charleen,

    mein Lieblingsgedicht ist

    Advent, Advent,
    ein Lichtlein brennt.
    Erst ein, dann zwei,
    dann drei, dann vier,
    dann steht das Christkind vor der Tür.

    Liebe Grüße
    Sandra

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  7. Guten Morgen Charleen,
    eigentlich zählt ja Knecht Ruprecht zu meinen liebsten Gedichten, das ich auch seit meiner Kindheit immer noch auswendig kann. Aber da es hier schon mehrfach genannt wurde, habe ich mich für folgendes, kurzes Gedicht entschieden, das ich von meiner Oma kenne:
    Sankt Niklas, komm in unser Haus,
    leer deine großen Taschen aus,
    stell dein Esel auf den Mist,
    daß er Heu und Hafer frißt.
    Heu und Hafer frißt er nicht,
    Zuckerbrezel kriegt er nicht.

    Danke für die Chance!
    LG Christine

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  8. Guten Morgen Charleen!

    Da muss ich auch mein Glück versuchen :)

    Da fällt mir sogar spontan ein Gedicht ein, dass ich schon als Kind total geliebt habe, obwohl ich eigentlich kein großer Gedichte Fan bin ^^



    Markt und Straßen stehn verlassen,
    Still erleuchtet jedes Haus,
    Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
    Alles sieht so festlich aus.

    An den Fenstern haben Frauen
    Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
    Tausend Kindlein stehn und schauen,
    Sind so wunderstill beglückt.

    Und ich wandre aus den Mauern
    Bis hinaus in’s freie Feld,
    Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
    Wie so weit und still die Welt!

    Sterne hoch die Kreise schlingen,
    Aus des Schneees Einsamkeit
    Steigt’s wie wunderbares Singen –
    O du gnadenreiche Zeit!

    "Weihnachten" von Joseph von Eichendorff

    Danke für deinen tollen Kalender ♥
    Aleshanee

    AntwortenLöschen
  9. Guten morgen,
    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
    erst eins, dann zwei, dann drei,dann vier,
    wenns fünfte brennt,
    haste Weihnachten verpennt.
    Ganz liebe Grüße
    Anja vom kleinen Bücherzimmer

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  10. Hallo erstmal vielen lieben Dank für das tolle Gewinnspiel da hüpfe ich doch gerne mit in den Lostopf rein ich habe da von meiner Oma immer ein tolles Gedicht gehört was ich geliebt habe Zeit wenn Zeit es heißt der Bratapfel Kinder kommt und ratet was im Ofen bratet hört wie es knallt und zischt bald wird er aufgetischt der Zipfel der Zapfel der Kipfel der kapfel der gelbe rote Apfel Kinder läuft schneller holt einen Teller holt eine Gabel sperrt auf den Schnabel der Kipfel der Zipfel der Zapfel der Kipfel der kapfel der goldbraune Apfel sie pusten sie prusten sie gucken und schlucken sie schmelzen und schmecken sie lecken und schmecken den Zipfel den Zapfel der Kipfel der kapfel der knusprige Apfel

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  11. Mein Liebstes Gedicht zu Weihnachten ist:

    Der Bratapfel

    Kinder, kommt und ratet,
    was im Ofen bratet!
    Hört, wie’s knallt und zischt.
    Bald wird er aufgetischt,
    der Zipfel, der Zapfel,
    der Kipfel, der Kapfel,
    der gelbrote Apfel.

    Kinder, lauft schneller,
    holt einen Teller,
    holt eine Gabel!
    Sperrt auf den Schnabel
    für den Zipfel, den Zapfel,
    den Kipfel, den Kapfel,
    den goldbraunen Apfel!

    Sie pusten und prusten,
    sie gucken und schlucken,
    sie schnalzen und schmecken,
    sie lecken und schlecken
    den Zipfel, den Zapfel,
    den Kipfel, den Kapfel,
    den knusprigen Apfel.

    (Bayrisches Volksgut)


    LG Jenny

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  12. Was ist Advent?

    Es ist Advent
    und alles rennt.

    Alle rasen wie verrückt
    durch die Läden - voll geschmückt.
    Hektik, Stress in allen Gassen,
    überall sind Menschenmassen.

    Es ist Advent
    ein Lichtlein brennt.

    Gemütlich ist´s bei mir zuhaus
    ich mache alle Lichter aus
    und sitz bei Kerzenschein,
    mit einem Gläschen Wein.

    Was ist Advent?
    Kaum einer kennt ...

    ... noch die Geschicht von Jesus Christ,
    das er zum Fest geboren ist.
    Lasst uns wieder daran denken
    und nicht nur an das große Schenken.

    Anette Pfeiffer-Klärle

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  13. Guten Morgen Charleen :)

    Also ehrlich gesagt habe ich gar kein liebstes Weihnachtsgedicht. Ich weiß, dass ich in meiner Kindheit vor dem Weihnachtsmann immer welche aufgesagt habe, aber viele habe ich wieder vergessen^^

    Wobei ich mich an eines immer noch beinahe genau erinnern kann und das ist "Knecht Ruprecht" :)

    Liebe Grüße und einen fleißigen Nikolaus dir :)
    Andrea

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  14. Mein Lieblingsweihnachtsgedicht ist "Die Weihnachtsmaus" von James Krüss. Obwohl ich das Gedicht nie auswendig lernen musste, kann ich die meisten Strophen problemlos aufsagen, einfach weil ich das Gedicht schon so oft gelesen habe.

    Liebe Grüße
    Lisa

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  15. Guten Morgen,

    also ich muss gestehen, ich habe kein Lieblingsweihnachtsgedicht. Also kann ich damit auch nicht dienen ;-). Dir jetzt einfach eins zu kopieren wäre nicht ehrlich. Aber ich mag das Lied „In der weihnachtsbäckerei“

    Liebe Grüße
    Vanessa

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  16. Huhu

    es gibt so viele tolle Gedichte. Einen Liebling habe ich da nicht wirklich. Aber das ist sehr schön:

    Es treibt der Wind im Winterwalde

    Es treibt der Wind im Winterwalde
    die Flockenherde wie ein Hirt
    und manche Tanne ahnt wie balde
    sie fromm und lichterheilig wird;
    und lauscht hinaus. Den weissen Wegen
    streckt sie die Zweige hin - bereit
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    der einen Nacht der Herrlichkeit.
    Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

    Liebste Grüße Isabel

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  17. Im Moment das vom Nikolaus :)

    Ach, du lieber Nikolaus,
    komm ganz schnell in unser Haus.
    Hab so viel an dich gedacht,
    hast mir doch was mitgebracht?

    Danke für die Chance ��
    Ania de lux auf fb

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  18. Frohen Nikolausiii :)

    Bei uns sind das meist kurze GEdichte, die sich meine Tochter gut merken kann. Wie das hier :)

    Im Winter, wenn es stürmt und schneit
    Und's Weihnachtsfest ist nicht mehr weit.
    Da kommt weit her aus dunklem Tann´
    Der liebe, gute Weihnachtsmann.

    LG Nicole

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  19. Guten Morgen,


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    Knecht Ruprecht

    Von drauss’ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit grossen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:

    „Knecht Ruprecht“, rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt’ und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!

    Ich sprach: „O lieber Herr Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo’s eitel gute Kinder hat.“ -

    „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“

    Ich sprach: „Das Säcklein das ist hier:
    Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern.“ -

    „Hast denn die Rute auch bei dir?“

    Ich sprach: „Die Rute, die ist hier:
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil den rechten.“

    Christkindlein sprach:„So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

    Von drauss’ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht, wie ich’s hier innen find’!
    Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?

    (Theodor Storm, 1817-1888, deutscher Schriftsteller)

    Das ist mein Liebstes.��

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  20. Ich wünsche einen wunderschönen Nikolaus!

    Was ein Wahnsinnsgewinn heute!!
    Mein Lieblingsweihnachtsgedicht? Wir mussten in der Schule (Grundschule *hust*) eines auswendig lernen und zufällig war das auf unserer Weihnachts-CD. Ich habe es rauf und runtergehört und mitgesprochen, bis ich es genauso gut konnte. Ich weiß noch, ich wollte es unbedingt vor der Klasse vortragen, war dann aber trotzdem tierisch aufgeregt! Habe aber meine 1 bekommen :P
    Die CD habe ich immer noch und das Gedicht kann ich auch noch fast auswendigt ;)

    Von drauß vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. All über all auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen und droben vom Himmelstor sah mit großen Augen das Christkind hervor.

    (Bevor ich mich jetzt hier blamiere, höre ich lieber auf, aber das fängt von ganz alleine zu sprechen an xD)

    Liebe, weihnachtliche Grüße
    Pia

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  21. Hi Charleen,

    mein Lieblingsgedicht ist um ehrlich zu sein auch Knecht Ruprecht. Da du das jetzt schon ein paar Mal hier vorfindet, weiche ich mal auf ein Gedicht aus, was ich eben bei der lieben Andrea von Printbalance gefunden habe:

    Nikolausgedicht:

    Nikolaus, du guter Mann,
    hast einen schönen Mantel an.
    Die Knöpfe sind so blank geputzt,
    dein weißer Bart ist gut gestutzt,
    die Stiefel sind so spiegelblank,
    die Zipfelmütze fein und lang,
    die Augenbrauen sind so dicht,
    so lieb und gut ist dein Gesicht.

    Du kamst den weiten Weg von fern,
    und deine Hände geben gern.
    Du weißt, wie alle Kinder sind:
    Ich glaub, ich war ein braves Kind.
    Sonst wärst du ja nicht hier
    und kämest nicht zu mir.

    Du musst dich sicher plagen,
    den schweren Sack zu tragen.
    Drum, lieber Nikolaus,
    pack ihn doch einfach aus

    Liebe Grüße & einen schönen Nikolaus
    Desiree

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Den Originalbeitrag von ihr gibt es hier:
      printbalance.blogspot.de/2017/12/special-adventskalender-turchen-6.html

      Löschen
  22. Drauss vom Walde komm ich her.
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.
    All überall auf den Tannenspitzen,
    sah ich goldene Lichtlein blitzen.
    Und draußen vor dem Himmelstor,
    lugt mit großen Augen das Christkind hervor.

    ..... alles bekomme ich nicht mehr auf die Reihe. 😉😂

    Ich wünsche einen schönen Nikolaustag.

    Daniela Schubert-Zell

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  23. Der Bratapfel

    Kinder, kommt und ratet,
    was im Ofen bratet!
    Hört, wie’s knallt und zischt.
    Bald wird er aufgetischt,
    der Zipfel, der Zapfel,
    der Kipfel, der Kapfel,
    der gelbrote Apfel.

    Kinder, lauft schneller,
    holt einen Teller,
    holt eine Gabel!
    Sperrt auf den Schnabel
    für den Zipfel, den Zapfel,
    den Kipfel, den Kapfel,
    den goldbraunen Apfel!

    Sie pusten und prusten,
    sie gucken und schlucken,
    sie schnalzen und schmecken,
    sie lecken und schlecken
    den Zipfel, den Zapfel,
    den Kipfel, den Kapfel,
    den knusprigen Apfel.

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  24. Hey Charleen ♥

    danke für die ganze Mühe, ist wirklich toll geworden <3

    Mein liebstes Gedicht ist das Knecht Ruprecht Gedicht:

    Ruprecht: Habt guten Abend, alt und jung
    bin allen wohl bekannt genung.
    Von drauß vom Walde komm ich her;
    ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    und droben aus dem Himmelstor
    sah mit großen Augen das Christkind hervor.
    Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
    da rief’s mich mit heller Stimme an:
    Knecht Ruprecht, rief es alter Gesell,
    hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt und Junge sollen nun
    von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    denn es soll wieder weihnachten werden!
    So geh denn rasch von Haus zu Haus.
    such mir die guten Kinder aus,
    damit ich ihrer mag gedenken
    mit schönen Sachen sie mag beschenken.

    Liebste Grüße Sine

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  25. Mein Favorit :)

    Der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten,
    hat noch niemals so gelitten,
    kein Schnee für seines Schlitten Kufen,
    er muss den Pannendienst wohl rufen.

    Der Engel vom ADAC,
    sagt auch verzweifelt nur ohje,
    für Schlitten hab ich keine Reifen,
    das müssen leider sie begreifen.

    Ein großer Laster muss nun her,
    der Schlitten ist ja furchtbar schwer,
    der Weihnachtsmann, er schuftet fleißig,
    doch überall ist Tempo 30.

    So kommt’s Geschenk nicht pünktlich an,
    es ärgert sich ein jedermann,
    dem Weihnachtsmann wird’s schon ganz flau,
    denn nun steckt er im Riesenstau.

    Die Rentiere stehen da und lachen,
    was macht der Alte bloß für Sachen,
    sie könnten sich vor Freude biegen,
    er hat vergessen, wir können fliegen.

    So kriegt auch diesmal jedes Kind,
    ganz sicher sein Geschenk geschwind,
    denn würde das mal nicht so sein,
    der liebe Gott ließ es schon schnei’n.

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  26. Huhu :)

    Ich habe seit dem Kindergarten jedes Jahr " Leise rieselt der Schnee" gesungen. Es ist mein Lieblingsweihnachtslied. :)

    "Leise rieselt der Schnee,
    Still und starr liegt der See,
    Weihnachtlich glänzet der Wald
    Freue dich, s'Christkind kommt bald!"

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

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  27. Hallo,
    Danke für dieses tolle Türchen, gern reihe ich mich ein und versuche mein Glück.
    Ich finde schon immer Advent, Advent ein Lichtlein brennt toll, weil man auch mal bissel abwandeln kann und die Kinder Spaß haben dabei.

    LG Manu

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  28. Hallo,

    eins meiner Lieblingsweihnachtsgedichte ist "Der Stern" von Wilhelm Busch:

    Hätt einer auch fast mehr Verstand
    als die drei Weisen aus Morgenland
    und ließe sich dünken, er wär wohl nie,
    dem Sternlein nachgereist wie sie;
    dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
    seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,
    fällt auch auf sein verständig Gesicht,
    er mag es merken oder nicht,
    ein freundlicher Strahl:
    Des Wundersternes von dazumal.

    LG
    SaBine

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  29. Hallo Charleen,

    auch ich habe kein besonderes Weihnachtsgedicht, das ich dir präsentieren kann. Dafür gebe ich dir ein paar Zeilen meiner Lieblingsdichterein Eva Strittmatter mit auf den Weg:

    Ich mach ein Lied aus Stille.
    Ich mach ein Lied aus Licht.
    So geh ich in den Winter.
    Und so vergeh ich nicht.

    Auszug aus dem Gedicht "Vor einem Winter".

    Liebe Nikolausgrüße

    Anke

    AntwortenLöschen
  30. Hallo liebe Charleen,

    ich mag am liebsten das von Rilke:
    Advent

    Es treibt der Wind im Winterwalde
    die Flockenherde wie ein Hirt
    und manche Tanne ahnt wie balde
    sie fromm und lichterheilig wird.
    Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
    streckt sie die Zweige hin – bereit
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    der einen Nacht der Herrlichkeit.

    (Rainer Maria Rilke)

    Liebe Grüße
    Lilly

    AntwortenLöschen
  31. Ahoy Charleen,

    da versuche ich doch mal mein Glück und springe mit der Geschichte vom Lametta, einem wirklich witzigen Gedicht, das ich dir mal verlinke, in den Lostopf :)

    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/12/die-geschichte-vom-lametta.html

    Liebe Grüße, Mary <3

    AntwortenLöschen
  32. Hallo, mir fällt nur der Klassiker ein:

    Advent, Advent,

    ein Lichtlein brennt.

    Erst eins, dann zwei,

    dann drei, dann vier,

    dann steht das Christkind vor der Tür.

    AntwortenLöschen
  33. Meine Lieblinge sind eindeutig Loriot und Heinz Ehrhard. Von Letztgenanntem stammen folgende Verse, die es ziemlich gut treffen:

    Der Karpfen kocht, der Truthahn brät,
    man sitzt im engsten Kreise
    und singt vereint den ersten Vers
    manch wohlvertrauter Weise.

    Zum Beispiel “O, du fröhliche”,
    vom “Baum mit grünen Blättern” –
    und aus so manchem Augenpaar
    sieht man die Tränen klettern.

    Die Traurigkeit am Weihnachtsbaum
    ist völlig unverständlich;
    man sollte lachen, fröhlich sein,
    denn ER erschien doch endlich!

    Zu Ostern – da wird jubiliert,
    manch buntes Ei erworben!
    Da lacht man gern – dabei ist er
    erst vorgestern gestorben.

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  34. Advent Advent ein Lichtlein brennt.
    Erst 1 dann 2 dann 3 dann 4 dann steht das Christkind vor der Tür.

    Schönen Nikolausabend

    Tanjas Buchgarten
    Auf fb

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  35. Die Weihnachtsmaus
    Ein Gedicht von James Kr�ss

    Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
    sogar für die Gelehrten,
    Denn einmal nur im ganzen Jahr
    Entdeckt man ihre Fährten

    Mit Fallen oder Rattengift
    Kann man die Maus nicht fangen,
    Sie ist , was diesen Punkt betrifft,
    Noch nie ins Garn gegangen.

    Das ganze Jahr macht diese Maus
    Den Menschen keine Plage,
    Doch plötzlich aus dem Loch heraus
    Kriecht sie am Weihnachtstage

    Zum Beispiel war vom Festgebäck,
    Das Mutter gut verborgen,
    Mit einem Mal das Beste weg
    Am ersten Weihnachtsmorgen.

    Da sagte jeder rundheraus:
    Ich habe nichts genommen,
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    Die über Nacht gekommen.

    Ein andres Mal verschwand sogar
    Das Marzipan vom Peter,
    Was seltsam und erstaunlich war,
    Denn niemand fand es später.

    Der Christian rief rundheraus:
    Ich hab es nicht genommen,
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    Die über Nacht gekommen.

    Ein drittes Mal verschwand vom Baum
    An dem die Kugeln hingen,
    Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum,
    Nebst andren leckren Dingen.

    Die Nelly sagte rundheraus:
    Ich habe nichts genommen,
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    Die über Nacht gekommen.

    Und Ernst und Hans und der Papa,
    Die riefen: Welche Plage!
    Die böse Maus ist wieder da,
    Und just am Feiertage!

    Nur Mutter sprach kein Klagewort,
    Sie sagte unumwunden:
    Sind erst die Süßigkeiten fort,
    Ist auch die Maus verschwunden.

    Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg
    Sobald der Baum geleert war,
    Sobald das letzte Festgebäck
    Gegessen und verzehrt war.

    Sagt jemand nun, bei Ihm zu Haus -
    Bei Fränzchen oder Lieschen -
    Da gäb’ es keine Weihnachtsmaus
    Dann zweifle ich ein bisschen!

    Doch sag’ ich nichts, was jemand kränkt!
    Das könnte Euch so passen!
    Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
    Bleibt jedem überlassen!



    daniela.schiebeck(at)t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  36. Hallo Charleen, :)
    mein liebstes Weihnachtsgedicht ist von Anna Ritter und lautet:

    Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
    Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
    mit rotgefrorenem Näschen.

    Die kleinen Hände taten ihm weh,
    denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
    schleppte und polterte hinter ihm her.

    Was drin war, möchtet ihr wissen?
    Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
    denkt ihr, er wäre offen der Sack?

    Zugebunden bis oben hin!
    Doch war gewiss etwas Schönes drin!
    Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

    :) Das habe ich früher als Kind immer unter dem Tannenbaum aufgesagt. :)

    Liebe Grüße
    Marina

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  37. Hallo,

    ich mache auch mit:)

    Ich finde dieses hier am besten...

    Knecht Ruprecht

    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolche' durch den finstern Tann,
    Da rief's mich mit heller Stimme an:
    "Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alte und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
    Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat."
    — "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
    Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Apfel, Nuß und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern."
    — "Hast denn die Rute auch bei dir?"
    Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
    Christkindlein sprach: "So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun spreche, wie ich's hier innen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

    Liebe Grüße Little Cat

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  38. Hallo und herzlichen Dank für diese schöne Gewinnspiel zum Nikolaus! Mein Lieblings-Weihnachtsgedicht ist Knecht Ruprecht:

    Von drauss’ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit grossen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:

    „Knecht Ruprecht“, rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt’ und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!

    Ich sprach: „O lieber Herr Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo’s eitel gute Kinder hat.“ -

    „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“

    Ich sprach: „Das Säcklein das ist hier:
    Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern.“ -

    „Hast denn die Rute auch bei dir?“

    Ich sprach: „Die Rute, die ist hier:
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil den rechten.“

    Christkindlein sprach:„So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

    Von drauss’ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht, wie ich’s hier innen find’!
    Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?

    Liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  39. Hi!

    Ich mag "Christmas at Sea" von Robert Louis Stevenson am meisten.

    Christmas at Sea
    The sheets were frozen hard, and they cut the naked hand;
    The decks were like a slide, where a seaman scarce could stand;
    The wind was a nor'wester, blowing squally off the sea;
    And cliffs and spouting breakers were the only things a-lee.

    They heard the surf a-roaring before the break of day;
    But 'twas only with the peep of light we saw how ill we lay.
    We tumbled every hand on deck instanter, with a shout,
    And we gave her the maintops'l, and stood by to go about.

    All day we tacked and tacked between the South Head and the North;
    All day we hauled the frozen sheets, and got no further forth;
    All day as cold as charity, in bitter pain and dread,
    For very life and nature we tacked from head to head.

    We gave the South a wider berth, for there the tide race roared;
    But every tack we made we brought the North Head close aboard:
    So's we saw the cliffs and houses, and the breakers running high,
    And the coastguard in his garden, with his glass against his eye.

    The frost was on the village roofs as white as ocean foam;
    The good red fires were burning bright in every 'long-shore home;
    The windows sparkled clear, and the chimneys volleyed out;
    And I vow we sniffed the victuals as the vessel went about.

    The bells upon the church were rung with a mighty jovial cheer;
    For it's just that I should tell you how (of all days in the year)
    This day of our adversity was blessèd Christmas morn,
    And the house above the coastguard's was the house where I was born.

    O well I saw the pleasant room, the pleasant faces there,
    My mother's silver spectacles, my father's silver hair;
    And well I saw the firelight, like a flight of homely elves,
    Go dancing round the china plates that stand upon the shelves.

    And well I knew the talk they had, the talk that was of me,
    Of the shadow on the household and the son that went to sea;
    And O the wicked fool I seemed, in every kind of way,
    To be here and hauling frozen ropes on blessèd Christmas Day.

    They lit the high sea-light, and the dark began to fall.
    'All hands to loose top gallant sails,' I heard the captain call.
    'By the Lord, she'll never stand it,' our first mate, Jackson, cried.
    … 'It's the one way or the other, Mr. Jackson,' he replied.

    She staggered to her bearings, but the sails were new and good,
    And the ship smelt up to windward just as though she understood.
    As the winter's day was ending, in the entry of the night,
    We cleared the weary headland, and passed below the light.

    And they heaved a mighty breath, every soul on board but me,
    As they saw her nose again pointing handsome out to sea;
    But all that I could think of, in the darkness and the cold,
    Was just that I was leaving home and my folks were growing old.

    LG

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  40. Huhu,
    und einen schönen Nikolaus wünsche ich dir.
    Mein Lieblingsedicht zu Weihnachten:
    Nikolausabend
    Niklaus, Niklaus, lieber Mann,
    Klopf an unsre Türe an!
    Wir sind brav, drum bitte schön,
    lass den Stecken draußen stehn!

    Niklaus, Niklaus, huckepack,
    Schenk uns was aus deinem Sack!
    Schüttle deine Sachen aus,
    Gute Kinder sind im Haus!

    Liebe Grüße
    Kati

    katis-buecherwelt(at)outlook.de

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  41. Hallo,

    danke für das Gewinnspiel :)
    Mein liebstes Gedicht:
    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
    Und wie ich so strolche' durch den finstern Tann,
    Da rief's mich mit heller Stimme an:
    "Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alte und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
    Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat."
    — "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
    Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Apfel, Nuß und Mandelkern
    Fressen fromme Kinder gern."
    — "Hast denn die Rute auch bei dir?"
    Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
    Christkindlein sprach: "So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun spreche, wie ich's hier innen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

    LG

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  42. Hier mein liebstes Gedicht:

    Die Familie vereint. Aller Zank vergessen.
    Spesen in der Vorratskammer.
    Klopfen an der Türe.
    Freundliche Gesichter.
    Sich türmende Päckchen.
    Kartengrüße von all deinen Lieben.
    Nichts vergessen zu haben.
    Dass nichts anbrennen möge.
    Lachen und kleine Albernheiten.
    Umarmungen und Küsse.
    Glückliche Erinnerungen.
    Ich wünsche dir von ganzem Herzen,
    dass sich für dich alles erfüllen möge,
    was Weihnachten bedeutet-
    ein wenig Wärme in der Tiefe des Winters,
    ein Licht im Dunkel.

    LG Claudia Stückner (LB claudi-1963)

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  43. Hallo,

    meins ist sehr bekannt ;)

    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
    erst eins, dann zwei, dann drei,dann vier,
    und wenn das fünfte brennt
    haste Weihnachten verpennt.

    Lg Bonnie

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  44. Hallo meine Liebe,

    hier mein Gedicht :)


    Advent ist, wenn Kinderaugen
    wieder zu strahlen beginnen
    und wir uns anstecken lassen
    von der Vorfreude auf Weihnachten.

    Heute strahlen Christbaumkerzen
    heute loht der Flamme Schein,
    ewige Liebe zieht in unsere Herzen
    an dieser heilig’ Weihnacht ein.

    Über den Amazon Gutschein würde ich mich sehr freuen!

    Ich wünsche dir einen schönen Abend!

    Liebe Grüße
    christina horn
    pueppchen201482@web.de

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  45. Knecht Ruprecht

    Ruprecht:
    Habt guten Abend, alt und jung,
    Bin allen wohl bekannt genung.

    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
    Und wie ich so strolcht' durch den finstern Tann,
    Da rief's mich mit heller Stimme an:

    »Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt' und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!
    So geh denn rasch von Haus zu Haus,
    Such mir die guten Kinder aus,
    Damit ich ihrer mag gedenken,
    Mit schönen Sachen sie mag beschenken.«

    Ich sprach: »O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo's eitel gute Kinder hat.«
    - »Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
    Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
    Essen fromme Kinder gern.«
    - »Hast denn die Rute auch bei dir?«
    Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten.«
    Christkindlein sprach: »So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!«

    Von drauß' vom Walde komm ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht, wie ich's hierinnen find!
    Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

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  46. Ich habe ein nicht ganz ernst gemeintes:

    Advent Advent
    ein Erdteil brennt.

    Erst eins,
    dann zwei,
    dann drei,
    dann vier,
    dann sind wir alle nicht mehr hier.

    Liebe Grüße
    Katha
    kath.bautz@gmx.de

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  47. Advent
    Es treibt der Wind im Winterwalde
    die Flockenherde wie ein Hirt
    und manche Tanne ahnt wie balde
    sie fromm und lichterheilig wird.
    Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
    streckt sie die Zweige hin - bereit
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    der einen Nacht der Herrlichkeit.
    Autor: Rainer Maria Rilke

    Markus

    mklueners (ät) yahoo.de

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  48. Fastvorfreude - Christian Dieterich

    Wenn die Tage kürzer werden,
    alles ruhig wird auf Erden,
    denkt jederman, es ist so weit,
    für die seel'ge Weihnachtszeit.

    Doch statt mal zur Ruh zukommen,
    wird nur wieder zu genommen.
    Braten, Schogglad, Spekulatius
    oder Glühwein mit 'nem Schuss,

    genießt einjeder, wenn man fragt,
    einmal auf dem Weihnachtsmarkt.
    (Braten eher nur daheim,
    mit 'ner guten Flasche Wein.)

    Eilt und hetz von Stand zu Stand
    mit dem Wunschzettel in der Hand.
    Denn die Kleinen woll'n was haben:
    "Immer her mit vielen Gaben!"

    Fällt dann auch der erste Schnee,
    rutscht man aus, tut sich weh.
    Liegt man im Bett, ist nicht gesund,
    wird bald auch schon die Nase wund.

    Doch zwischen all den stressigen Dingen
    hört man Weihnachtslieder klingen.
    Jene holen uns auf den Boden zurück,
    um zu erfahren welches Glück,

    wir doch an Heilig Abend hatten.
    Vergessen sind all die dunklen Schatten,
    die Panik, der Stress und sämtliches zuvor.
    "Hoch oben schwebt jubelnd der Engeleinchor"

    singt man dann zusammen in fröhlicher Rund,
    wenn gekommen die besinnliche Stund.
    Wenn alle nett zusammen gessessen
    bei schöner Musik und gutem Essen,

    wird den Erwachsenen längst klar:
    "Die schönste Zeit im ganzen Jahr
    ist nun auch bei uns eingetroffen.

    Es geht nicht nur um die Pakete,
    oder einen Batzen Knete!"
    Was nicht gleich jedes Kind erkennt.

    Trotz allem wird's mit samt der Gäste
    zum nem tollen Weihnachtsfeste.
    Nun ja: Solang der Onkel nicht besoffen
    oder der ganze Christbaum brennt!


    das habe ich vor 3 Jahren mal gedichtet:
    https://www.facebook.com/chrisdi91/posts/10205691776402470

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  49. Hallo liebe Charleen,
    Hier ist ein kurzes Gedicht, welches sich wirklich toll anhört.

    Es treibt der Wind im Winterwalde
    die Flockenherde wie ein Hirt
    und manche Tanne ahnt wie balde
    sie fromm und lichterheilig wird.
    Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
    streckt sie die Zweige hin - bereit
    und wehrt dem Wind und wächst entgegen
    der einen Nacht der Herrlichkeit.


    Liebe Grüße Ira S von Book-SunShine
    irisch1094@gmail.com

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